Neues Versicherungs-Produkt: Corporate Security Cover

Der deutsche Arbeitgeber (AG) hat, gegenüber seinen Arbeitnehmern (AN), eine Fürsorge- und Informationspflicht, wenn es zu Auslandsreisen kommt.

Es reicht nicht, wenn der AG auf das Auswärtige Amt verweist, er muss seine AN gezielt über das Reiseziel informieren. Tut er dies nicht, gilt dies als unterlassene Fürsorgepflicht und kann strafrechtliche Folgen haben.

Der Unternehmer, bzw. das Leitungspersonal können persönlich mit einer Geldbuße von bis zu 1Mio und das Unternehmen mit bis zu 10Mio belegt werden.

Durch das „Corporate Security Cover“, können Unternehmen sich, nicht nur gegen die oben genannten evtl. Verfehlungen versichern , sondern auch dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter im Ausland in Gefahrensituationen unterstützt und zur Not, evakuiert werden können.

Personenbezogenen Risiken, politische Instabilität und Betriebs-Ablauf-Störung sind Bestandteil der Deckung.

Hinzu kommt der unlimitierte Zugang zu erfahrenen Krisenspezialisten.

Sofern der Wunsch besteht, kann das „Corporate Security Cover“ um eine medizinische Komponente aufgestockt werden, somit erhält der Kunde, zu den oben aufgeführten Leistungen, auch noch weltweiten medizinischen Beistand und/oder Betreuung.

Der Arbeitnehmer wird von den Spezialisten vor seiner Abreise über sein Reiseziel informiert und ggf. auch vor Ort über evtl. Gefahren auf dem Laufenden gehalten.

Im Notfall kann der Arbeitnehmer sich mit den Spezialisten in Verbindung setzen und wird umfassend betreut, die Kosten sind unter dem Corporate Security Cover gedeckt.

Quelle: Trident Special Risks Versicherungsmakler GmbH